HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier

Willkommen.

Sehr geehrte Dame,
Sehr geehrter Herr,

wir begegnen uns hier virtuell in meinem virtuellen Lebenswerk. Es erlaubt Ihnen, sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, wie sie ansonsten nur im Gespräch mit Personen des Vertrauens besprochen und erschlossen werden können. Ausgangspunkt bei jedem Besuch ist immer das eigene Interesse und das konkrete eigene Anliegen sowie die Bereitschaft, sich mehr Hintergrund dazu zu erschließen.

Das Lebenswerk ist in der Praxis und aus der Praxis für die Praxis entstanden. Es stellt Wissen, Konzepte, Modelle, Anleitungen, Werkzeuge und Instrumente aus mehr als fünfzig Berufsjahren bereit.

Alles ist selbsterklärend und selbstverständlich.

Die Dienste gliedern die Inhalte in Fachgebiete und Disziplinen. Die Kontexte behandeln die einzelnen Themengebiete. Sie bilden die Grundlage für das individuelle, fachliche, berufliche, organisationale und gesellschaftliche Lernen. Die Unterschiede zwischen Daten, Fakten, Dokumenten, Informationen und Wissen werden offensichtlich und im Wissensprozess des jeweiligen Besuches überwunden. Die Produkte verbinden schließlich die erarbeiteten Inhalte des Lebenswerkes mit den speziellen Anforderungen und Gegebenheiten der eigenen Praxis in der eigenen Organisation im jeweils gegebenen Umfeld und im ausgewählten Anwendungsfeld.

Das Lebenswerk macht auch beispielhaft nachvollziehbar, erlebbar und erkennbar, wie individuelles Wissen zum Wissen der Organisation und schließlich zu gesellschaftlichem Wissen wird. Es wird ebenso nachvollziehbar, erlebbar und erkennbar, wie gesellschaftliches Wissen zu Wissen der Organisation und schließlich individuelles Wissen wird, besser: werden kann.

Die Gliederungen und Inhalte des Lebenswerkes bilden in vielfacher Art und Weise auch ein Referenzsystem für Bildung, Qualifizierung, Training, Beratung, Reflexion, Revision, Lehren und Lernen in und mit Bildungseinrichtungen und Medien aller Art. Die Auswahl der Themen und die jeweiligen Schwerpunkte können besser verortet werden. Mögliche und notwendige Ergänzungen und Erweiterungen werden besser erkannt.

Die Grenzen der digitalen Medien für den Wissensprozess werden offensichtlich. Sie bestehen weiter und können nicht überwunden werden. Die Begrenzungen werden nahezu auf jeder Seite des Lebenswerkes erlebt. Am ehesten werden die technikbedingten Grenzen durch die bereitgestellten Zufallsfunktionen überwunden. Sie verstärken die Bedeutungen des notwendigen und unverzichtbaren persönlichen Austausches bei und in Lernprozessen.

Ausgangspunkt für den jeweiligen Wissensprozess ist immer das eigene Anliegen, das eigene Interesse und die eigene Situation der Besuchenden. Mit der jeweils erforderlichen Entscheidung, wie mit den jeweils sich erarbeiteten Informationen weiter umgegangen werden will, beendet der Besuchende die aktuelle Unterstützung durch das Lebenswerk. In der Regel gilt es, die Erkenntnisse, Erfahrungen und neuen Fragen zu verarbeiten. Beim nächsten Besuch werden entweder die bisherigen Themen vertieft oder sich einem neuen oder weiteren Thema zuwandt.

Trotz oder wegen der Vielfalt, der Fülle, Tiefe und Breite der Themen lade ich Sie ein und warne Sie gleichermaßen davor, sich mit meinem Lebenswerk auseinanderzusetzen. Die Entdeckungsreise ist anspruchsvoll und immer wieder neu und anders. Entscheiden Sie bei jedem Besuch selbst.

Auf jeden Fall wünsche Ihnen viele anregende Ideen, rechtzeitige Mahnungen, lebhafte Diskussionen und reiche Erkenntnisse.

Heinrich Keßler, Autor.


Die einzelnen Seiten des Lebenswerkes enthalten häufig eine hohe Informationsdichte. Verwenden Sie möglichst eine Ausgabegerät, das mindestens eine Breite von 670 Pixel so anzeigen kann, dass Schrift, Bilder, Grafiken und Links gut erfasst, gelesen und treffsicher angeklickt werden können.


 

Bitte beachten:

Das Werk ersetzt, ergänzt, erneuert, erweitert und aktualisiert die bisherigen Kontexte.

Das Werk erweist sich als unerschöpfliche Quelle der Inspiration.

Das Werk erfordert die  aktive Mitarbeit der Besuchenden.

Also: Bringen Sie sich ein!

Vorbereitung:

Einstimmung auf die Arbeit mit den Kontexten und dringende Mahnung


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